Gegen Diktatur - Demokratischer Widerstand in Deutschland

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Widerstand und Opposition in der DDR
Widerstand gegen die Zwangsvereinigung von KPD und SPD
  Ostbüro der SPD
   
  Nach der Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD gründet die SPD in Hannover ein Ostbüro als Anlauf-, Unterstützungs- und Informationsstelle für die Sozialdemokraten in der SBZ/DDR. Es hilft verfolgten Sozialdemokraten und stellt Propagandamaterial für den Osten her.
Kurt Schumacher (1895–1952) organisiert und inspiriert von seinem Büro in Hannover aus den Kampf der Sozialdemokraten um ihre Selbständigkeit in den westlichen Besatzungszonen, aber auch in der SBZ.
 

Tarnschrift des Ostbüros der SPD über das DDR-Gesundheitswesen
Berlin, Mitte 1952 (Auszug)

SPD-Kundgebung in Berlin am 20. Juni 1946 (am Mikrophon Kurt Schumacher)

V.l.n.r.: Fahrer, Erich Ollenhauer, Kurt Schumacher, Annemarie Renger

Am Tag der Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung besucht Kurt Schumacher Ostberlin (v.l.n.r.: Arno Scholz, Kurt Schumacher, ein britischer und ein sowjetischer Besatzungsoffizier)
Berlin, 20. Oktober 1946



geändert am: Dienstag, 5. Februar 2013     © 2013 Gedenkstätte Deutscher Widerstand