Gegen Diktatur - Demokratischer Widerstand in Deutschland

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Widerstand und Opposition in der DDR
Kampf aus dem Exil
  Willy Brandt
   
  Willy Brandt (1913–1992) emigriert 1933 im Auftrag der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) nach Norwegen. 1936 lebt er einige Zeit illegal in Berlin und nimmt am Spanischen Bürgerkrieg als Korrespondent teil. Nach dem Angriff deutscher Truppen auf Norwegen flüchtet Brandt nach Schweden. Dort wird er zu einem führenden Sprecher des deutschen Exils und bereitet den Zusammenschluss von Sozialisten und Sozialdemokraten durch die Entwicklung gemeinsamer politischer Vorstellungen für die Nachkriegsordnung Deutschlands vor. Nach 1945 kehrt Willy Brandt nach Deutschland zurück. Er wird 1957 Regierender Bürgermeister von Berlin, 1964 Vorsitzender der SPD und ist von 1969 bis 1974 deutscher Bundeskanzler. Willy Brandt stirbt 1992.  

Willy Brandt mit seiner Frau Carlota und Tochter Ninja
Stockholm, 1. Mai 1944

Willy Brandt (links), Gewerkschaftssekretär Franz Lorenz und Otto Piehl 1944 vor dem Wasa-Schloss in Örebro

Willy Brandt:



geändert am: Dienstag, 5. Februar 2013     © 2013 Gedenkstätte Deutscher Widerstand